Hey Hallo Also nochmal der Marco ich arbeite wie ja schon Geschrieben in der Heimbatmung bei Intensivpflichtigen Patienten zuHause und mache jetzt zur Zeit die Fachweiterbildung zum Intensiv und Anästhesiepfleger am Marien Hospital in Lünen! Habe vor meine Facharnbeit zum Thema Heimbeatmung zu Schreiben und suche noch nützliche Tips und Links!!!! Vielliecht hat ja jemand so oder so ähnlich schon mal verfasst oder geschrieben! Bin für jeden Rat sehr Dankbar!!!!!!! Gruss MARCO
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Marco
Eintrag #45 vom 26.07.2006, 16:07:32 Uhr
Hey Tom, Heisse Marco und arbeite in der ambulanten Krankenpflege bei Heimbeatmeten Patienten und mein Chef könnte Dir vielleicht da in ein Paar Fragen Rede und Antwort stehen ich melde mich aber mal persönlich bei dir, Ok? Bi dahin Marco
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Tom
Eintrag #44 vom 24.06.2006, 21:11:45 Uhr
Hallo, ich bin 38 und habe seit 17 Jahren einen langsam wachsenden Tumor im Hirnstamm/HWS. Seit ca. 10 Jahren bin ich bis zum Hals komplett gelähmt und seit ca. 5 Jahren mit einer Nasalmaske dauernd beatmet. Bestände die Möglichkeit, eine private 3er-WG mit anderen körperlich Behinderten zu gründen und sich die Finanzierung einer 24 h Pflege zu teilen. Wäre so etwas rechtlich überhaupt möglich? Ließe sich die Krankenkasse (DAK) darauf ein und würde sie mit einem Pflegedienst pauschal abrechnen? Wie teuer wäre so etwas und wieviel müsste man selbst dazubezahlen? Sind meine Eltern verpflichtet, diese Kosten zu übernehmen, da ich ja kein Vermögen habe? Würde ein normaler Pflegedienst eine Pflege von Schwerstpflegebedürftigen organisieren, eventuell extra dafür Personal einstellen, da es bei uns in der Region (Kreis Goslar/Nds) keinen speziellen Beatmungspflegedienst gibt? Wie bekomme ich Kontakt zu möglichen Mitbewohnern? Welche Probleme können da noch auf mich zukommen (z.B. wenn ein... (Text wurde gekürzt!)
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Jutta Deitermann
Eintrag #43 vom 07.06.2006, 11:40:08 Uhr
Hallo, wir betreuen eine Dialysepatientin in Bielefeld, die nach einer Sepsis heimbeatmet wird und todunglücklich ist. Ist eine Unterbringung in einer WG oder auch im betreuten Wohnen möglich, wenn ja, wie kommen wir da dran? Die Dialyse müsste vor Ort statt finden, denn der Transport von Patientin und Beatmungsgerät ins Dialysezentrum ist der Krankenkasse zu teuer. Wer hat damit Erfahrungen gemacht und kann Informationen geben? Herzlichen Dank
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Margret
Eintrag #42 vom 05.05.2006, 22:11:57 Uhr
Ich suche für meinen Vater im Umkreis von Köln (ca. 150 km Radius) eine Respirationsentwöhnungsklinik, wo gleichzeitig eine tägliche Dialyse möglich ist. Kann mir da jemand helfen?
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Schlafapnoe e. V.
Eintrag #41 vom 21.04.2006, 15:00:01 Uhr
Hallo,
durch Zufall auf diese, schöne Homepage gefunden. Sehr gute Informationen.
Grüsse aus Wuppertal Udo Bertram Schlafapnoe e. V.
Hallo, am 01.06.2006 wird in Bodelshausen(BaWü), eine Wohngemeinschaft für beatmungspflichtige Menschen eröffnet. Drei Plätze sind noch frei. Bei Interesse - Infos anfordern! Mit freundlichen Grüßen Peter Wolthoff
Hallo Leute ich heisse Marco und mache zur Zeit eine Weiterbildung zum Intensiv und Anästhesiepfleger am Marien Hospital in Lünen das is bei Dortmund!!! Meine bitte wär, ob mir jemand nützliche und Informative sowie Fachliche Internetseiten anzeigen kann wo das Thema Heimbeatmete Patienten diskutiert wird. Wollte über dieses oder ähnlich meine Facharbeit schreiben!!!!! Würd mich sehr freuen wenn viele nützliche Infos mir zugesandt werden!!! Danke schon mal im Voraus..... Marco
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Webmaster
Eintrag #38 vom 22.02.2006, 19:23:22 Uhr
Hallo Jörg, das PDF liegt mittlerweile im (geschützten) Mitgliederbereich.
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Jörg Siebert
Eintrag #37 vom 22.02.2006, 10:04:17 Uhr
Hallo ! Ich suche dringend die 'Richtlinien zur Indikation und Durchführung der interimittierenden Selbstbeatmung', die hier mal veröffentlicht wurden. Wer kann mir sagen, wo ich diese finden kann ? Danke im Vorraus.