Gästebuch

Neuen Gästebucheintrag hinzufügen

 Friedemann Topp Eintrag #56 vom 22.05.2007, 15:44:48 Uhr 
 
Würde mich über weitere Erfahrungen bezüglich Kostenzusagen der Krankenkassen sehr freuen

 E-Mail: 
 Website:  (Nicht angegeben)
 Edgar Gund Eintrag #55 vom 02.05.2007, 07:49:14 Uhr 
 
Hilfe für Betroffene und Angehörige

Hallo,

meine Frau ist vor mehr als 4 Jahren ALS-erkrankt und wird inzwischen invasiv beatmet
( Heimbeatmung ).

Wir hatten große Schwierigkeiten mit der Krankenkasse und anderen Kostenträgern, als es um die Kostenübernahme für eine häusliche Krankenpflege ( Beatmungspflege ) für meine Frau ging. Bis schließlich alles geregelt war und meine Frau nach Hause konnte, vergingen fast 5 Monate. Eine Unterstützung von der Klinik u.a. bekammen wir nicht. Erst als wir einen Rechtsanwalt Dr.. einschalteten ( er führte nur 1 Telefonat) sagte die Krankenkasse zu! ( ? ).

In Gesprächen mit Angehörigen habe ich erfahren, dass wir leider kein Einzelfall sind und so helfe ich nun Betroffenen und deren Angehörigen ihre Pflege zuhause sicherzustellen. Beispielsweise unterstütze ich bei der Korrespondenz, wenn es wegen den Kostenübernahmen Probleme mit den Kostenträgern gibt, wichtige Hilfsmittel beschafft werden müssen, bei Fragen zur Pflegeeinstufung oder ... (Text wurde gekürzt!)

 E-Mail: 
 Website:  http://www.hilfe-bei-heimbeatmung.de
 Krämer Eintrag #54 vom 24.03.2007, 11:43:44 Uhr 
 
Sehr gut gemachte und sehrinformative Seite!
Unter http://gesundheit-pflege.grundlagen.schulklick.net/ und http://grundlagen.medizin.schulklick.net/ haben wir begonnen, eine Datenbank mit Prüfungsfragen und Examensvorberitung (Fragen mit Lösungen) für den gesamten medizinischen und pflegerischen Bereich aufzubauen.

Um diese mit Inhalten zu füllen, suchen wir noch Autoren.

Wer also seine mühsam erarbeitete Unterlagen nicht in der Schublade verstauben lassen will, kann sie bei uns publizieren, um anderen, die gerade in der Prüfungsvorbereitung stecken, zu helfen.

Mit herzlichen Grüßen

Ida Krämer
Herausgeberin

 E-Mail:  (Nicht angegeben)
 Website:  http://grundlagen.medizin.schulklick.net/
 Herr Dovecar Eintrag #53 vom 23.02.2007, 07:37:17 Uhr 
 
Hallo!

Mein Name ist D. Dovecar. Ich bin seit dem 1.1.2007  der neue Mitarbeiter im Kooperationszentrum chronische Ateminsuffizienz an den Fachkliniken München-Gauting tätig.
Mein Aufgabengebiet umfasst folgende Bereiche:
-Netzwerkmanagement Heimbeatmung
-Patientenschulung Heimbeatmung
-Mitarbeit in Patientenüberleitmanagement

Von Beruf bin ich Fachkrankenpfleger für Anästhesie und Intensivmedizin; bald werde ich auch mein Fernstudium "Fachwirt im Sozial- und Gesundheitswesen" abschließen.

Über neue Kontakte würde ich mich sehr freuen!

 E-Mail: 
 Website:  http://www.asklepios.com
 Wiebke Eintrag #52 vom 22.11.2006, 12:55:41 Uhr 
 
Hallo,
mein Name ist Wiebke und ich arbeite als Krankenschwester im Zentrum der Gesundheitsdienste. Wir haben uns seit ein paar Jahren auf Heimbeatmung spezialisiert im Raum Dresden und Thüringen. Wir betreuen unter anderem Locked-In Patienten, A.L.S. Patienten und auch Menschen im Wachkoma. Wir haben mit unseren intensiven Therapien schon gute Erfolge erzielen können. Wenn Ihr also Fragen habt würde ich euch gerne weiterhelfen mit Tipps ind Tricks.
Bis dahin alles gute
Eure Wiebke

 E-Mail: 
 Website:  (Nicht angegeben)
 Marcus Eintrag #51 vom 13.09.2006, 20:48:38 Uhr 
 
hallo,

informative seite habt ihr hier gebastelt.

wir haben gerade ein neues internetportal für menschen mit behinderung unter http://www.4hc.de/ (4hc - for handicapped) online gestellt. ich würde mich freuen, wenn ihr uns mal besucht Smile

grüße, marcus

 E-Mail:  (Nicht angegeben)
 Website:  http://www.4hc.de/
 Tom Eintrag #50 vom 18.08.2006, 18:40:51 Uhr 
 
...alle Einrichtungen, die man im Alltag braucht (Ärzte, Apotheke, Supermarkt, Bank, andere Geschäfte, gute Busverbindungen, Autobahnanschluß usw.). Im nahe gelegenen Seesen gibt es einen Bahnanschluss und zwei Krankenhäuser. Wie das auf einem Dorf so üblich ist, lebt man dort nicht so isoliert wie in einer Stadt.
Die Pflege würde von einem überregionalen Intensivpflegedienst geleistet werden, für mich würde die DAK die Kosten im Rahmen der häuslichen Pflege übernehmen und da man weniger Pflegekräfte als in der Individualpflege braucht, ergeben sich dabei auch noch Einsparungseffekte.
Wenn sich also jemand angesprochen fühlt oder jemanden kennt, der so etwa zwischen 20 und 40 Jahren alt ist (Geschlecht egal), geistig fit ist und auf Intensivpflege angewiesen ist, würde ich mich über eine Kontaktaufnahme sehr freuen.
Tschüss

 E-Mail: 
 Website:  (Nicht angegeben)
 Tom Eintrag #49 vom 18.08.2006, 18:36:44 Uhr 
 
Hallo,
ich plane eine 3er Wohngemeinschaft für schwer körperlich Behinderte, für die ich noch zwei Mitbewohner suche. Ich selbst bin 38 (männlich) und habe seit 17 Jahren einen langsam wachsenden Tumor im Hirnstamm/HWS. Seit ca. 10 Jahren bin ich bis zum Hals komplett gelähmt und seit ca. 5 Jahren werde ich durch eine Nasalmaske dauernd beatmet. Bisher wurde ich ausschließlich von meinen Eltern gepflegt, doch weil meine Mutter jetzt sehr schwer krank geworden ist, muss ich mich nach einer Alternative umsehen. Um einer gänzlichen Isolierung zu Hause oder einer Heimunterbringung zu entgehen, würde ich gern eine WG in dem Haus meiner Oma im Nachbardorf gründen. Das Haus ist recht groß und das Erdgeschoß steht leer, so dass ich es behindertengerecht renovieren lassen kann. Es gibt für jeden Bewohner ein eigenes Zimmer (2x16 qm,1x20 qm), eine Küche, ein Bad, div. Abstellräume, Garage, Hof und einen großen Garten. Das Dorf Rhüden am Harz liegt in Südniedersachsen, hat ca. 3200 Einwohner und... (Text wurde gekürzt!)

 E-Mail: 
 Website:  (Nicht angegeben)
 Markus Rose Eintrag #48 vom 08.08.2006, 09:33:51 Uhr 
 
Hallo Marco,

vielen Dank für Deine Antwort und unter Westfalen (Münster) können wir uns gerne duzen.
Leider weiss ich nicht in welchem Modus und mit welchen Parametern sie beatmet wird. Sie war kurzzeitig spontan beatmet gewesen, hat es manchmal auch gut hingekriegt.
Man muss dazu sagen, dass sie "Locked-in" ist. In der Städtischen Klinik in Karlsruhe ist ihr Ende Juni ein "Shunt" gelegt worden, da ihr Gehirnwasser nicht richtig abfliessen konnte.
Seitdem hat sich einiges getan. Sie ist fähig zu kommunizieren, mit den Augen oder mit einem Kopfnicken, bzw. -schütteln. Sie ist sehr viel wacher und aufmerksamer und kann sie an viele Dinge die vorher passiert sind nicht  erinnern. Ihre Hirnblutung war vor fast 2 Jahren und einen solchen Fortschritt hat sie noch nie gemacht.
Ich denke, dass sie keine Psychopharmaka bekommt, werde aber versuchen es in Erfahrung zu bringen. Auch die Parameter werde ich bei meinem nächsten Besuch erfragen.
Sie ist sich ihrer Situation sehr wohl be... (Text wurde gekürzt!)

 E-Mail: 
 Website:  (Nicht angegeben)
 Markus Rose Eintrag #47 vom 01.08.2006, 09:58:18 Uhr 
 
Hallo alle Betroffene und Angehörige,

meine Frau Christiane wird  seit 22 Monaten nach einer Kleinhirnblutung plus Schädigung des Hirnstammes künstlich beatmet. Während eines kürzlichen Aufenthaltes im Städtischen Klinikums in Karlsruhe wurde festgestellt, dass sie sehr wohl in der Lage ist, druckunterstützt ihre Atmung zu steuern. Ich möchte sie unbedingt von der Maschine "Helia" entwöhnen oder es zumindest versuchen.
Wer kann mir dazu Tipps geben oder mich beraten?
Mfg Markus Rose

 E-Mail: 
 Website:  (Nicht angegeben)
Postings: 76-67 | 66-57 | 56-47 | 46-37 | 36-27 | 26-17 | 16-7 | 6-1

Neuen Gästebucheintrag hinzufügen